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Das Evangelium
Die Bedeutung des Evangeliums
Von Sünde zur Gerechtigkeit - Die Bedeutung des Evangeliums       

Leitvers:

Markus 1:15 (Jesus) sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!

1. Der Mensch

1.1 Gottes Weg mit dem Menschen

* Gottes höchstes Geschöpf

1. Mose 1:26-27 „Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserem Bild, uns ähnlich! Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen! Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.“

* Gottes Verheissung und Ziel für den Menschen

1. Mose 2:9 „Und Gott, der HERR, liess aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, begehrenswert anzusehen und gut zur Nahrung, und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.“

* Gottes einziges Gebot für den Menschen

1. Mose 2:16-17 „Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!

2. Sünde durch Unglauben

2.1 Der Sündenfall

* Unglaube, die erste Sünde

1. Mose 3:1-7, V. 1 “Hat Gott wirklich gesagt…“

(Der himmlische Sündenfall Jesaja 14:12-14, Hesekiel 28:12-18)

2.2 Adam, das Haupt aller Sünder

* Adam, das Haupt der Sünder

Römer 5:12 „Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben.“ à Römer 5:18-19

* Alle Menschen haben gesündigt  - 1. Mose 6:5; 8:21, Psalm 14:2-3, Römer 3:23

2.3 Die Herrschaft der Sünde

* Keine neutrale Zone

Römer 6:16 „Wisst ihr nicht, dass, wem ihr euch zur Verfügung stellt als Sklaven zum Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorcht? Entweder Sklaven der Sünde zum Tod oder Sklaven des Gehorsams zur Gerechtigkeit?“

2.4 Konsequenzen der Sünde

* Der Tod, der Beweis der Sünde

Römer 6:23 „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod,…“ à Jesaja 59:2

* Der geistliche Tod

Epheser 2:1-2 „auch euch, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden,…“


* Der physische Tod

Hebräer 9:27 „Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“

* Der ewige Tod

Matthäus 25:46 „Und diese werden hingehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ à Offenbarung 20:11-15, Römer 1:18

3. Die Buße

3.1 Biblische Verkündigung der Buße

* Die Verkündigung von Johannes dem Täufer  - Lukas 3:3+8

* Die Verkündigung von Jesus Christus  - Lukas 5:32, 15:7

* Die Verkündigung der Apostel  - Apostelgeschichte 2:38, 3:19

3.2  Der Heilige Geist überführt Menschen

* Von Sünde, Gerechtigkeit und Gericht

Johannes 16:8 „Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht.“ à Apostelgeschichte 11:18

3.3 Das Wesen der Buße

* Umkehr zu Gott

Jesaja 55:7 “Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Mann der Bosheit seine Gedanken! Und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn er ist reich an Vergebung!“

* Verurteilen des alten Lebens

Hiob 42:5-6 „Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, jetzt aber hat mein Auge dich gesehen. Darum verwerfe ich mein Geschwätz und bereue in Staub und Asche.“

* Bekennen der Sünden

Psalm 32:5 „So tat ich dir kund meine Sünde und deckte meine Schuld nicht zu. Ich sagte: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen; und du, du hast vergeben die Schuld meiner Sünde.“ Nehemia 9:3, 1. Johannes 1:9

3.4 Beispiele von Buße

* Die Menschen von Ninive - Flehen und Umkehr

Lukas 11:32 „Männer von Ninive werden aufstehen im Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Busse auf die Predigt Jonas hin; und siehe, hier ist mehr als Jona.“

Jona 3:4-10 „Und Jona begann, in die Stadt hineinzugehen, eine Tagereise <weit>. Und er rief und sprach: Noch vierzig Tage und Ninive ist zerstört!

Da glaubten die Leute von Ninive an Gott; und sie riefen ein Fasten aus und kleideten sich in Sacktuch von ihrem Grössten bis zu ihrem Kleinsten. Und das Wort erreichte den König von Ninive; und er stand von seinem Thron auf, legte seinen Mantel ab, hüllte sich in Sacktuch und setzte sich in den Staub. ….Und Menschen und Vieh sollen mit Sacktuch bedeckt sein und sollen mit aller Kraft zu Gott rufen; und sie sollen umkehren, jeder von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die an seinen Händen ist. ….Und Gott sah ihre Taten, dass sie von ihrem bösen Weg umkehrten. Und Gott liess sich das Unheil gereuen, das er ihnen zu tun angesagt hatte, und er tat es nicht.“

* Eine Sünderin - Demut und weinen

Lukas 7:36-37 „Es bat ihn aber einer der Pharisäer, dass er mit ihm essen möge; …Und siehe, da war eine Frau in der Stadt, die eine Sünderin war; und als sie erfahren hatte, dass er in dem Haus des Pharisäers zu Tisch lag, brachte sie eine Alabasterflasche mit Salböl, trat von hinten an seine Füsse heran, weinte und fing an, seine Füsse mit Tränen zu benetzen, und trocknete sie mit den Haaren ihres Hauptes. Dann küsste sie seine Füsse und salbte sie mit dem Salböl.“

à 1. Korinther 11:15


* Ein Zöllner - Selbsterniedrigung und Selbstverurteilung

Lukas 18:10-14 „Zwei Menschen gingen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer und der andere ein Zöllner. ….Der Zöllner aber stand weitab und wollte sogar die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig! Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus im Gegensatz zu jenem; denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; wer aber sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

* Der verlorene Sohn - Lukas 15:11-32, V.17 „Als er aber in sich ging,…“, V.19 „Ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heissen!“

* Die Korinther - Betrübnis und Bemühen  - 2. Korinther 7:8-11

3.5 Die Notwendigkeit der Buße

* Ohne Busse keine Vergebung

Lukas 3:3 „Und er kam in die ganze Landschaft am Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden;

Lukas 7:29-30 „Und das ganze Volk, das zuhörte, und die Zöllner haben Gott recht gegeben, indem sie sich mit der Taufe des Johannes taufen liessen; die Pharisäer aber und die Gesetzesgelehrten haben den Ratschluss Gottes für sich selbst wirkungslos gemacht, indem sie sich nicht von ihm taufen liessen.“ à Apostelgeschichte 2:23

4. Das Evangelium - Die gute Botschaft

4.1  Die Herkunft des Evangeliums

* Von Gott  - Römer 1:1, Galater 1:11

4.2  Der Inhalt des Evangeliums

* Der Tod und die Auferstehung von Jesus Christus

1. Korinther 15:1-4 „Ich tue euch aber, Brüder, das Evangelium kund, …: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften; und dass er begraben wurde und dass er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften;...“

4.3  Die Stellvertretung Christi

* Jesus, das Haupt der Gerechten

Römer 5:18-19 „also nun, wie es durch eine Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis gereichte, so auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. Denn gleichwie durch des einen Menschen Ungehorsam die Vielen in die Stellung von Sündern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden.“

* Der Gerechte für die Ungerechten

1. Petrus 3:18 „Denn es hat ja Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, auf dass er uns zu Gott führe, getötet nach dem Fleische, aber lebendig gemacht nach dem Geiste,…“

* Zur Sünde gemacht

2. Korinther 5:21 „Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.“


5. Gerechtigkeit aus Glauben an das Evangelium

5.1  Gottes Gerechtigkeit durch Glauben

* Der Sünder wird durch Glauben gerecht

Römer 4:23-5:1 „Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet worden ist, sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll, die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist. Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus,…“

* Die Herrschaft Jesu ist Bedingung zur Errettung

Römer 10:8 „Sondern was sagt sie? «Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen.» Das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen, dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.“

5.2 Auswirkungen des Glaubens an das Evangelium

* Frieden mit Gott - Kolosser 1:19-20

* Vergebung aller Sünden - Hebräer 8:12, Kolosser 1:14

* Versöhnung mit Gott - 2. Korinther 5:19

* Ewiges Leben  - Johannes 3:36

* Ewige Gemeinschaft mit Gott - 1. Johannes 5:20

* Freiheit - Galater 5:1, Johannes 8:32+36

* 

5.3  Hindernisse zum Glauben

* Verblendeter Verstand - 2. Korinther 4:4, Johannes 8:44

* Unbußfertiges Herz  - Römer 2:5

* Unglaube    - Markus 6:6

* Glaube an Gott - Jakobus 2:19

* Selbstbetrug  - Jeremia 17:9

* Gleichgültigkeit  - Lukas 7:31-34

* Stolz und Hochmut  - Sprüche 21:4

* Selbstgerechtigkeit  - Römer 10:3

* Selbstherrschaft    - Lukas 19:14

* Irdische Gesinnung  - Lukas 8:14

* Mehr das Vergnügen lieben als Gott  - 2. Timotheus 3:4

* Reichtum    - Markus 10:23

* Diesen Zeitlauf lieben  - 2. Timotheus 4:10

5.4  Eine eindringliche Warnung der Schrift

* An die welche Gott nicht kennen und dem Evangelium nicht gehorchen

2. Thessalonicher 1:7b-9 „…bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht, in flammendem Feuer. Dabei übt er Vergeltung an denen, die Gott nicht kennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus nicht gehorchen; sie werden Strafe leiden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke,…“

 
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