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Wünsche an das Universum?

In einer aktuellen Ausgabe der Wissenszeitschrift P.M. wird von einer neuen Bewegung berichtet, die nicht aufgrund von mystischen Riten, sondern der Quantenphysik Wünsche wahr werden lassen soll.

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Als ich den Bericht laß, musste ich jedoch über die Aussagen eines Wissenschaftlers schmunzeln, den wir warscheinlich alle kennen.

Max Planck:

"Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.
Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.
 Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.

Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen.
Dieser Geist ist der  Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!

Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!
Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes  in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben  in die Hände der Philosophie."


In einem Christlichen Andachtsbuch (Leben ist Mehr) fand ich einen weiteren Bericht über den berühmten Physiker...

...Sir Isaac Newton:

...(1642-1727), ein englischer Mathematiker und Physiker, war der Entdecker der Gravitationsgesetze. Er berechnete als erster die Masse des Mondes und der Planeten, und die Erfindung der Differentialrechnung geht auf ihn zurück. Er war einer der bedeutendsten Wissenschaftler der Geschichte, und er glaubte an Gott als den Schöpfer. Von ihm wird folgende Begebenheit erzählt:

In seinem Büro stand ein wunderbares Modell unseres Sonnensystems mit all seinen Planeten und Monden. Eines Tages besuchte ihn ein Freund, der von Gott nichts wissen wollte. Sofort fragte er, wo Newton dieses kunstvolle Modell her habe. Doch dieser antwortete mit einem Schmunzeln: »Es ist ganz von alleine entstanden.«
»Das kann doch nicht sein!«, entrüstete sich der Freund. Aber Newton blieb bei seiner Aussage, bis der Freund zornig wurde. »Siehst du«, sagte er daraufhin. »Du regst dich mit Recht auf, weil du nicht glauben kannst, dass dieses kleine Modell aus Zufall entstanden sein soll. Aber du willst mir allen Ernstes weismachen, dass das große Original keinen Schöpfer braucht!«

Im Wort Gottes hatte ich mir schon vor einiger Zeit die folgenden Verse dick unterstrichen, da Sie vielleicht an den suchenden, über die Natur und das Universum staunenden Menschen gerichtet sind:

"Als ich mein Herz darauf richtete, Weisheit zu erkennen und das Treiben zu besehen, das auf Erden geschieht, ... da sah ich am Ganzen des Werkes Gottes, daß der Mensch das Werk nicht ergründen kann, das unter der Sonne geschieht.
Wie sehr sich der Mensch auch abmüht, es zu erforschen, so ergründet er es nicht. Und selbst wenn der Weise behauptet, es zu erkennen, er kann es doch nicht ergründen."
Die Bibel/ Prediger 8,16-17

"Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang; und Erkenntnis des allein Heiligen ist Einsicht."
Sprüche 9,10

Was also selbst hochgebildete Wissenschaftler mit Worten nicht beschreiben können, das kannst Du in der Einfachheit des Glaubens annehmen... und erleben!

"Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht aufnimmt wie ein Kind, wird dort nicht hineinkommen."
Jesus Christus / Markus Evangelium Kap. 10 v 15